Rezension T. J. Klune "The Extraordinaries – Neue Helden"


T. J. Klune
The Extraordinaries – Neue Helden
Roman
Erscheinungstermin: 10. Juni 2024
Ungekürzte Lesung
Gelesen von Julian Horeyseck
Laufzeit: 868 Minuten


Mit Mut, Charme und Enthusiasmus hat Nick es geschafft: Er ist endlich mit seinem ersten Freund zusammen. Und zwar nicht mit irgendeinem Jungen, sondern mit einem waschechten Superhelden. Doch dann taucht eine Gruppe neuer Extraordinaries in Nova City auf – mit Kräften, von denen bisher noch nie jemand etwas gehört hat. Die Stadt droht ins Chaos zu stürzen, und Nick und seine Freunde müssen erst einmal herausfinden, wer bei alldem eigentlich gut und wer böse ist …


Danke an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar. 

Kennt ihr diese Geschichten, die ihr gar nicht mal so gut findet, die aber trotzdem eine Faszination ausstrahlen, sodass man unbedingt wissen will, wie es weitergeht. So geht es mir mit dieser Geschichte. 

Hier handelt es sich um Band 2 der Trilogie rund um Nick und seine Freunde. Nick ist sich sicher, ein Superheld zu sein, da auch sein bester Freund ein Superheld ist. Ob das alles so wünschenswert ist, bleibt fraglich. 

Den Schreibstil mochte ich wieder sehr gern, der Sprecher ist sowieso einer derjenigen, die ich sehr mag und die Geschichte... nun ja. Ich hab mich an das Launische von Nick gewöhnt. Er nervt mich nicht mehr so sehr wie im ersten Band. Immerhin etwas 😅.

Nein, im Ernst, Band 2 hat mir tatsächlich besser gefallen als Band 1, da ich mich auch mehr auf Nick einlassen konnte. Ich kann ihn immer noch nicht ernst nehmen, aber das ist ok. Trotzdem ist er loyal, stur und willensstark, was ich wirklich toll finde. Seine Freunde sind sowieso die tollsten und dass jetzt auch die Familien bescheid wissen, beruhigt mein Mutterherz.

Dennoch gab es wenig Überraschungen für mich im Buch. Es war eigentlich klar, worauf das alles hinausläuft.

Diese Reihe gehört definitiv in die Kategorie "kann man machen, muss man aber nicht". Dennoch will ich wissen, wie es weitergeht. Blöde Neugier. Bin wohl doch mehr angefixt als erwartet. 

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Impressum

Rezension Nicolas Müller "The dragon writer's game"

Rezension Pascal Wokan "Der Arkanist 2 - Kind der Prophezeiung"