Rezension T. J. Klune "Das Lied des Wolfes" (Green Greek 1)
T. J. Klune
Das Lied des Wolfes
Ein Green-Creek-Roman
Erscheinungstermin: 01. Mai 2025
Ungekürzte Lesung
Gelesen von Julian Horeyseck
Laufzeit: 1183 Minuten
Oxnard Matheson ist zwölf als sein Vater die Familie verlässt. Ox fühlt sich ungeliebt und wertlos – und irgendwie anders als andere Jungs in seinem Alter. Ox ist sechzehn, als die Familie Bennett nach Green Creek kommt. Die Bennetts sind lebensfroh und charismatisch – und Werwölfe. Ox fühlt sich unwiderstehlich angezogen von dieser aufregenden neuen Welt voll Magie, Freundschaft und Abenteuer. Doch als Ox dreiundzwanzig ist, geschieht ein Mord und nichts ist mehr wie zuvor ...
Danke an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.
Meine Meinung:
Ich hab keine Ahnung, ob ich das Buch mochte oder nicht. Es ist so dahin geplätschert. Manchmal passiert bisschen was, dann wieder nix, was irgendwie Sinn macht oder gar notwendig für den Plot ist.
Ox als Prota ist ziemlich unsympathisch und nicht greifbar. Und auch die anderen Charaktere sind irgendwie... weiß ich nicht. Nicht sehr gut beschrieben, so dass man sich mit irgendwem irgendwie identifizieren kann.
Der Schreibstil selbst ist wie gehabt ausschweifend und mit hohem Wiedererkennungswert. Mein Highlight: Julian Horeyseck. Ich kann mir nicht vorstellen, dass mal jmd anderes den Geschichten von T. J. Klune eine Stimme gibt. Julian gehört dazu.
Was in den nächsten 3 oder 4 Bänden noch passieren soll? Ich hab keinen schimmer. Ob ich sie hören werde? Vermutlich. Einfach, weil Neugier siegt und Julian spricht. Aber tatsächlich nicht wg dem spannenden Inhalt.
Ich kann leider keine Empfehlung abgeben, die von Herzen kommt. Kann man machen, muss man aber nicht.
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